Brautschmuck

Brautschmuck aus Gold, Silber oder lieber Perlen

Eine Braut wird nicht an die Kette gelegt

Brautschmuck, muss das sein?

Hier kann man geteilter Meinung sein. Einige Hochzeitspaare, Bräute oder Bräutigame sind der Meinung, dass auch dieser dazu gehört. Vielleicht hat der Bräutigam auch vor seiner Braut gerade zu diesem Anlass eine Kette zu schenken, um damit eine Tradition ins Leben zu rufen. In einigen Familien gibt es für diese Anlässe tatsächlich speziellen Brautschmuck. Bräute die in Trachten heiraten, werden mit Brautschmuck dekoriert, der meist nicht Eigentum einer Privatperson ist, sondern manchmal sogar Vereinseigentum. Bräute, die in süddeutscher Tracht heiraten, tragen zu diesem Anlass spezielle Brauthauben oder Brautkronen. Je nach Region sind auch Brauthüte denkbar. Zum traditionellen weißen Brautkleid zeichnet sich im Moment wieder der Trend zum kurzen Schleier ab, dieser Trend unterliegt modisch bedingten Schwankungen.

Weniger Brautschmuck ist oft mehr

Als Brautschmuck bezeichnet man nicht nur das Kettchen, die Uhr oder die Ohrringe für diesen Anlass. Unter die Kategorie Brautschmuck fallen auch das Täschchen, das Diadem, die Haarnadeln oder sonstiger Haarschmuck, das Ringkissen und der Schleier. Bei diesem Überangebot an Accessoires kann man schnell daneben greifen. Eine Braut die bereits ein Pailletten besticktes reich verziertes Brautkleid trägt, dann noch mit Täschchen, Diadem, Haarnadeln, Armband, Uhr, Ring und Schleier auszustatten, kann daneben gehen. Hier sollte der gesunde Menschenverstand mit entscheiden. Eine Braut die ein aufwendig verziertes Hochzeitskleid trägt und dazu ein zartes schlichtes goldenes Kettchen mit einem einzelnen Anhänger, sieht um einiges edler und eleganter aus, als eine Braut die ausstaffiert wurde wie ein Christbaum. Derart überladen geschmückt wirkt die Braut dann eher billig.

Back to top